Endlich da: Der corpuls unter den AEDs

Mit dem corpuls1 und dem corpuls3 hat die bayrische Innovationsschmiede corpuls zwei universell einsetzbare Defibrillatoren von Weltruf im Programm. Aber der Markt will mehr. Oder eher: weniger. Denn Sanitätsbereitschaften, Heimpflegekräfte, First Responder, Feuerwehren und Kliniken brauchen in vielen Fällen gar nicht all die Features, auf die z.B. der Notarzt nicht verzichten kann. Für diese qualifizierten Ersthelfer ist ein möglichst zuverlässiger, selbstständiger und einfach zu bedienender Defibrillator ideal. Und den gibt es nun – als sinnvolle Abrundung der Rettungskette – endlich auch in der bekannten corpuls-Qualität (>zur Produktseite).

Der corpuls aed: reduced to the max

Als Vollautomat hat der corpuls aed gerade mal einen Knopf: den zum Einschalten. Alles andere erledigt die Elektronik autark und weist den Nutzer über leicht verständliche Piktogramme auf dem großen und übersichtlichen Display hin. Zusätzlich kommen die akustischen Anweisungen auch noch über die Sprachausgabe in einer bei Bestellung des Gerätes wählbaren Sprache.

Intensivere Hilfe für Helfer: Die GSM Notruffunktion 

Optional gibt es den corpuls aed mit einer Telefon-Freisprecheinrichtung, über die im Falle eines Falles schon bei Beginn der Reanimation ein Notruf an eine hinterlegte Nummer abgesetzt und beispielsweise Unterstützung durch den Disponenten via Telefon angefordert werden kann.

In der halbautomatischen Variante des corpuls aed können sogar bis zu drei Nummern hinterlegt werden – die Auswahl erfolgt über die drei Knöpfe neben dem Display. So hat der Ersthelfer nicht nur fachliche Hilfe, sondern auch beide Hände frei um zu helfen.

Vertrauen reicht nicht: Mehr Kontrolle mit dem corpuls.web MANAGER

Allen Varianten gemein ist die WLAN-Schnittstelle. Über sie kann der corpuls aed konfiguriert, mit Softwareupdates versorgt und gewartet werden. Und sollte die Wartung doch mal im Alltagsbetrieb untergehen, meldet sich der corpuls aed selbstständig und informiert über einen etwaig anstehenden Wartungsbedarf. Damit ist sichergestellt, dass der corpuls aed wirklich immer einsatzbereit ist und bleibt. Das funktioniert natürlich auch bei mehreren Geräten.

Nach einem Einsatz können über die WLAN-Schnittstelle auch direkt alle einsatzrelevanten Daten exportiert und mittels corpuls.web REVIEW analysiert werden. Ideal für ein produktives Debriefing der Rettungskräfte.

Sicher, robust, leicht, genügsam und kommunikativ: Ideal in der corpuls Rettungskette

Dazu ist der corpuls aed IP66-zertifiziert, also staub- und spritzwassergeschützt, und wiegt schlanke 1,9 Kilogramm. Die Batterie hält im Standby-Modus bis zu fünf Jahre (!) und das ganze Gerät hat in etwa die Abmessung eines DIN A4-Blattes (nur mit rund sechs Zentimeter etwas dicker). Damit ist der corpuls aed ein kompakter, zuverlässiger und extrem robuster Begleiter, der in jeden Rucksack passt.

Der corpuls aed ist also sicherlich ein Gerät für jedermann, möchte aber nicht nur als Public Access Defibrillator (kurz: PAD) in U-Bahnhöfen oder öffentlichen Gebäude verstanden werden. Denn seine volle Leistungsfähigkeit spielt er in der Rettungskette mit seinen großen Brüdern corpuls1 und corpuls3 und in der corpuls.web Produktwelt aus. Sowohl die corPatch easy-Elektroden als auch die corPatch CPR-Feedbacksensoren sind mit allen anderen corpuls-Geräten kompatibel. Das heißt: Ein reanimationspflichtiger Patient, der mit dem corpuls aed erstversorgt wurde, kann ohne Zeitverlust an eines der anderen Geräte angeschlossen werden. Eine reibungslose und, vor allem, schnelle Patientenübergabe ist damit gesichert, ganz im Sinne des corpuls-Systemgedanken.

Das macht den corpuls aed zu dem, was er ist: ein echter corpuls.

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